Einzelne Therapien kurz erklärt
Systemische Aufstellung fürs Tier:
Eine Systemaufstellung für Tiere ist eine Methode aus der systemischen Arbeit. Dabei wird das Tier nicht als isoliert betrachtet, sondern als Teil eines Systems – z. B. Familie, Halter:in, Stall, andere Tiere. Ungleichgewichte, Konflikte oder Belastungen im System können sich beim Tier als Verhaltensauffälligkeiten oder gesundheitliche Probleme zeigen. Für was ist eine Systemaufstellung gut?
Sie hilft dabei:
Ursachen hinter Problemen zu erkennen (nicht nur Symptome)
Beziehungsdynamiken zwischen Tier und Mensch sichtbar zu machen Emotionale oder systemische Belastungen zu lösen, mehr Verständnis, Ruhe und Klarheit ins Zusammenleben zu bringen
Wann macht man eine Systemaufstellung?
Zum Beispiel:
Wenn ein Tier plötzlich sein Verhalten ändert Ängste, Aggression, Rückzug oder Stress auftreten chronische oder unerklärliche Krankheiten bestehen. Das Tier Themen des Menschen „mitträgt“.
Nach Verlust, Umzug, Trauma oder Neuordnung neues Tier, Baby, Stallwechsel.
Für was und wo hilft die Systemaufstellung konkret?
Sie kann helfen bei:
Verhaltensproblemen wie Unruhe, Angst, Dominanz.
Spannungen in allem, Tierheim, Gruppenhaltung, Betreuung, Haushalt, Umgebung.
Problemen zwischen Tieren und Menschen.
Anpassungsschwierigkeiten Tierheimtiere, neue Umgebung.
Entscheidungsfindung bei behalten, trennen, einschläfern. Es gibt ganz viele Dinge bei dem die Systemische Aufstellung helfen und Situationen aufdecken kann. Gleichzeitig bearbeitet man dann die Symptomatik, und Probleme. Wo Heilung gebraucht wird, entsteht Heilung.
ESA (Emotionale Sressablösung) fürs Tier:
ESA ist eine wundervolle Therapieform, die eine Reise in das Bewusstseins unsere Tiere ermöglicht. Die ESA kann nicht auf direktem Weg über das Tier stattfinden, sondern dies geschieht durch die Übertragung des Menschen, der die Möglichkeit hat, dem Tier zur Verfügung zu stehen. Auf einfachem und äusserst effektivem Weg findet man so Zugang zum Unterbewusstsein und erhält die Möglichkeit alte Blockaden und seelische Verwundungen selbst zu Heilen. Wichtig ist, wenn man eine ESA durchführt sollte dies nicht nach einem Tierkinesiologischen Kompletttest gemacht werden. Da die energetischen Anforderungen an alle Beteiligten zu hoch wäre. Grundlagen für die ESA sind der korrekte Muskeltest, Verständnis für das Tierbewusstsein, Vorbereiten und Arbeiten mit der Surrogatperson, einfache Kommunikation mit dem Tierbewusstsein, die Alpha-Ebene, ethische Voraussetzungen und korrekter Test des Therapieplans - Heilansatz: ESA. Was ist die Alpha-Ebene: beim Alpha-Zustand schwingt das Gehirn auf einer Frequenz von 8-12Hz. Die linke Gehirnhälfte ist meist ruhend. Dieser Zustand gilt als Entspannungs- und Vorschlafphase, die auch zur aktiven Meditation genutzt wird. Wir sind offen für kreative Eingebungen, Farbwahrnehmungen, künstlerische Ideen, usw. Das Unterbewusstsein wird aktiv. Was sind ethische Voraussetzungen / Grundlagen: Tier und Halter behalten Eigenverantwortung, Grenzen werden akzeptiert und respektiert, (zu starke) Einflussnahme von aussen ist verboten (KEINE Manipulation!), alle Informationen unterliegen strenger Schweigepflicht und Neugierde, die über die Grenzen der Notwendigkeit geht, ist verboten. Diese Grundlagen müssen zwingend eingehalten werden! Was zu einer ESA auch dazugehört, ist der korrekte Umgang mit der Surrogatperson, das heisst man bettet die Surrogatperson auf Rosen, sie ist in der Tierkinesiologie die einzige Chance, auf das Tierbewusstsein zuzugreifen und gleichzeitig Impulse der Heilung zu ermöglichen. Wichtig ist immer, dass die Surrogatperson ein ausgewogenes energetisches Level hat, sich schützt und sich auf die Arbeit einlässt. Folgende Voraussetzungen muss die Surrogatperson erfüllen: sich schützen können (Solarplexus-Schutz ein muss!), geerdet sein, als fremde Person möglichst wenig über das betreffende Tier wissen, offen sein für Impulse anderer, sich herausnehmen können, sich selbst in der ESA niemals einmischen, sie muss dir vertrauen, sie muss physisch stabil und gesund sein. Jede/r kann lernen Surrogatperson zu sein, es müssen einfach die oben genannten Bedingungen eingehalten werden. Und jetzt, wenn all das eingehalten und beachtet wird, werden die Vortests und der Solarplexus-Schutz gemacht, danach Führt man die Surrogatperson auf die Alpha-Ebene, da hat der/die Tierkinesiolog/in eine Vorgabe wie das gemacht werden muss, wichtig ist das man das Führen korrekt einhält und das ganze mit einer ruhigen Stimme macht, damit das ganze bestmöglich funktioniert. Wenn die ESA vorbei ist und man die Surrogatperson aus der Alpha-Ebene raus geführt hat, gibt man der Person ein paar Minuten Zeit und danach macht man die Nachtests, diese währen für das Tier: Benötigen wir noch eine weitere ESA? Können wir so beenden? Besteht noch Stress auf die Zusammenarbeit? Die Nachtests für die Surrogatperon währen: Ich lasse das Tier für diese Arbeit zu 100% los. Ich bin wieder im Hier und Jetzt und kann ich dich so gehen lassen? Auch hier müssen die Nachtests zwingend eingehalten werden. Danach beendet man die Sitzung und wartet ab bis sie Rückmeldung geben. Wenn es noch eine weitere ESA braucht, kann man einen nächsten Termin abmachen. Zu beachten ist das man dem ganzen Zeit gibt und in den nächsten drei Wochen keine weitere ESA durchführt.
Reiki:
Reiki ist ein japanisches Wort (rei= Geist, Seele und ki= Lebensenergie) und bedeutet so viel wie Universelle Lebensenergie. Das ist jene Lebensenergie die und alle umgibt, welche Pflanzen, Tiere und Menschen brauchen um Leben zu können. Reiki ist eine unbegrenzte Quelle allen Lebens, die unser kreatives Potenzial und unsere Fähigkeit bestimmt, Impulse aufzunehmen und daraus Neues entstehen zu lassen.
Wenn man Reiki zum Zwecke der Heilung einsetzt, so arbeitet es mit Körper, Geist und Seele gleichzeitig. Das heisst Heilung auf allen Ebenen. Es stärkt die Selbstheilungskräfte des Körpers und hilft dem Empfänger, die natürliche Harmonie und Ausgewogen-heit wiederherzustellen. Reiki ist für jedes Lebewesen, das Energie braucht, für Gesund- heit und Zufriedenheit. Der Empfänger darf die Ursache von Schmerz und Krankheit erkennen und somit die Verantwortung für sein Leben und seine Gesundheit über- nehmen. Tiere profitieren sehr von dem Ausgleich von Reiki. Reiki kann zu jeder Heilweise hinzugefügt werden, das es keine Kontrawirkung gibt. Reiki ist eine wunderbare Methode für den Einklang in uns und denn Tieren selbst.
Wer die Geschichte über Reiki lesen möchte, gibt es separat einen Untersatz.
Hands On:
Unter Hands On
versteht man im
allgemeinen, heilende Energie und Empfindungen auszulösen, welche durch Berührung mit der Hand passieren. In erster Linie geht es darum bei den Berührungen, Energieblockaden zu spüren, zu lösen und ins Bewusstsein zu holen, welche Blockaden vorliegen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten Hands On anzuwenden, diese erkläre ich kurz:
1. Schmerz-Ableitung, ja richtig gelesen, diese wird angewendet um Schmerzen und Energien abzuleiten.
2. Scanning, beim Scanning werden die Blockaden im System erkennt.
3. Bio-Wallration, hier Schwingt man die krank, geschwächt Energie auf und Informiert sie neu mit gesunder, guter Energie und Schwingt diese wieder ein.
4. Narben-Entstörung, hier macht man eine Schmerzableitung und Harmonisiert danach das Gewebe und füllt sich eine Narbe, je nachdem wie viel mal es benötigt immer wieder besser an.
5. Mit Hands On Blockaden spüren und auflösen.
So kann Hands On in vielen Körperlichen, Emotionalen fasten helfen und unterstützen. Z.B. nach OP`s, bei Muskelbeschwerden, bei hartem Gewebe, nach Schwangerschaft, nach Verletzungen, uvm.